pro-migrantische Akteure

  • Das Bündnis gegen Abschiebehaft  Rottenburg/Tübingen besucht und berät Menschen im Abschiebegefängnis in Rottenburg, hilft bei der Anwaltsvermittlung und organisiert Sachspenden. Das Bündnis fordert die Bekämpfung der Fluchtursachen, nicht der Flüchtlinge, sowie die Abschaffung der Abschiebehaft und der damit einhergehenden, rassistischen Kriminalisierung von Menschen die auf der Flucht sind. Mehr Informationen über die Arbeit des Bündnises, über Menschen die sich im Hungerstreik befinden, sowie Dokumentationen über die Lebensgeschichten der Inhaftierten finden sich auf der Seite http://gegen-abschiebehaft.org/wiki/doku.php?id=bga:start
  • Infonet, Bildung und Berufszugänge für Flüchtlinge: Diese Webseite bietet Informationen über das Leben mit einem ungesicherten Aufenthaltsstatus für Flüchtlinge und MigrantInnen. Sie ist nicht-kommerziell und wird seit dem 01.01.2008 ehrenamtlich betrieben.” Sie bietet Informationen zu den Themen: Jura und Advo, Bildung und Beruf, besitzt ein Glossar in dem wichtige Begriffe erklärt werden. Darüberhinaus können Fragen gestellt werden, alte Fragen und darauf gegebene Antworten nachgeschaut werden und es besteht die Möglichkeit nach wichtigen Adressen zu suchen. Für den Bereich Lernen und Arbeiten bietet die Seite unter der Rubrik Vokabeln zweisprachige Dokumente (word und pdf) in den Sprachen: Englisch, kurdisch (kurmanci und sorani), albanisch, dari, arabisch, französisch, russisch, türkisch und farsi. “Diese Webseite ersetzt keine persönliche Beratung.”Auf dieser Seite sind weiterhin wichtige Verweise zu anderen Seiten zu finden. http://infonet-frsh.de/infonetstart/
  • Bei European Council on Refugees and Exiles (ECRE) http://www.ecre.org/ handelt es sich um ein in Brüssel ansässiges, pan-europäisches Netzwerk, das Flüchtlinge und NROs, die sich für eine humane Flüchtlingspolitik einsetzen, unterstützt. Das Netzwerk veröffentlicht wöchentlich einen Newsletter. Die letzten Ausgaben sind als pdf -Datei unter http://www.ecre.org/topics/intro_to_topics abrufbar. Mehr zur Arbeit und zum Selbstverständnis des Netzwerks findet sich auf der Seite: http://www.ecre.org/about_us
  • The Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants (PICUM) aims to promote respect for the basic social rights of undocumented migrants within Europe: http://www.picum.org/
  • Aktiv gegen Abschiebung !Kein Mensch ist illegal!: http://www.aktivgegenabschiebung.de/
  • Die Initiative gegen Abgrenzung stellt auf ihrer Seite, Grenzübertritte: http://www.grenzuebertritte.de unter der Rubrik Publikationen, eine Broschüre mit dem Titel “MitMenschen ohne Papiere” zur Verfügung.
  • Kein Mensch ist illegal: Berichte aus Tübingen/Reutlingen: http://www.kmii-tuebingen.de/
  • Kein Mensch ist illegal: Köln: http://www.kmii-koeln.de/index.php
  • Antirassistische Initiative Berlin e.V.: http://www.ari-berlin.org/
  • Flüchtlingsinitiative Brandenburg (FIB): http://www.fi-b.net/
  • Gesellschaft für Legalisierung: http://www.rechtauflegalisierung.de/
  • Die Seite Berlin-Pilot, Forum für migrantisches Wissen: http://www.berlin-pilot.org/ “ist ein im Entstehen begriffener, ausführlicher Stadtführer, der nützliche Informationen und Tips für diejenigen gibt, die sich in der Stadt zurechtfinden wollen oder müssen. Wir veröffentlichen einen Überblick an Beratungsstellen, Infos zu den Themen Asyl- und Aufenthaltsrecht, Kultur, Zugang zu Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten und viele praktische Tips.”
  • Pro Asyl: Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentationen, Informationen, Advocay, Rechtshilfe für Flüchtlinge: http://www.proasyl.de/
  • Netzwerk für illegalisierte Menschen in Schleswig-Holstein: http://www.nische-sh.de/
  • Abschiebung stoppen: Für ein bedingungsloses Bleiberecht. http://papiere-fuer-alle.org/
  • ZAPO: Zentrale integrierte Anlaufstelle für PendlerInnen aus Osteuropa: “ZAPO will vor allem Hilfestellung geben und Beratungen in Notsituationen durchführen. Wichtige Aufgaben sind z.B. die Stärkung der Konfliktfähigkeit der ArbeitnehmerInnen und die Sicherung ihrer arbeitsrechtlichen Standards.”: http://www.ipn.de/~polsorat/zapo.htm#inhalt
  • Der Polnische Sozialrat e.V. wurde 1982 als soziale Dachorganisation der polnischen Vereine in Berlin gegründet. Er stellt heute eine der wichtigsten sozialen Selbsthilfeorganisationen polnischer Migranten in Deutschland dar.”: http://www.polskarada.de/
  • RESPECT steht für Rights, Equality, Soldiarity, Power, Europe Cooperation Today und ist ein europäisches Netzwerk zur Unterstützung von Migrantinnen, die in privaten Haushalten arbeiten.”: http://www.respect-netz.de/
  • Auf der Seite http://no-racism.net/ werden Themen wie Rassismus, Migration und Sexarbeit, Diskriminierung aufgrund von Gender, Grenzregime, …. kritisch beleuchtet.
  • “Seit 1995 mahnt die Katholische Kirche in Deutschland Verbesserungen für Menschen ohne Aufenthaltsstatus an. Das katholische Forum Leben in der Illegalität hat sich 2004 gegründet auf Initiative der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz und umfasst daneben unter anderem den Deutschen Caritasverband, die Deutschen Malteser und den Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland.”