Medizinische Versorgung

Ärzte für MigrantInnen – pragmatisch:

  • Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung bieten die Malteser. Von ihrer Internetseite http://www.malteser.de/, gelangt man zur Seite der Malteser Migranten Medizin. Dort finden sich Informationen darüber, in welchen Städten die Malteser behandeln und wann ihre Sprechstunden sind. http://www.malteser.de/73.Malteser_Migranten_Medizin/default.htm
  • Medinetz: – Behandlung von Papierlosen. “Die deutschlandweit existierende Organisation ‘Medi-Netz’ hat sich Problem gewidmet. In den meisten Großstädten gibt es mittlerweile Ärtze, die unter dem halblegalen Deckmantel dieser Organisation auf eigene Kosten Menschen ohne Papiere behandeln – ohne diese an den Staat zu ‘verraten’. In anderen Ländern gibt es schon gute politische Lösungen für diese Problematik – in Deutschland leider noch nicht. Deshalb wollen wir einen Leitfaden erstellen, der jede Menge Informationen und Tipps rund um das Thema ‘Versorgung’ von Papierlosen’ beinhaltet, und auch das nötige Wissen vermitteln soll, wie man bei sich vor Ort ein ‘Medi-Netz’ aufbauen kann.” http://bvmd.de/arbeit/scorp/projekte/medi_netz/. Eine Übersicht über die Lokalvertretungen findet man unter: http://bvmd.de/lokalvertretungen/

Weitere medizinische Versorgung:

Ärzte für MigrantInnen – politisch:

  • IPPNW, http://www.ippnw.de/ Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.. Achten statt verachten, Menschenrechte für Menschen ohne Papiere. Unter der Rubrik Soziale Verantwortungen berichtet IPPNW von ihrer initiierten Bundestagspetition, die die Regelung angemessener medizinischer Versorgung für Menschen ohne Papiere und die Rechtssicherheit für behandelnde ÄrztInnen fordert. http://www.ippnw.de/Soziale_Verantwortung/
  • Eine Dokumentation zur IPPNW-Tagung “achten statt verachten – Menschrenrechte für Migranten ohne Papiere, so wie weiterführende links zu Stellungnahmen finden sich auf der Seite: http://www.ippnw.de/tagung/dokumentation

Rechtliches und Stellungnahmen:

Sonstiges:

Aus der Politik: